Am Don II
Am Ufer, von Schilfrohr verborgen, liegt ein Holzkahn im Schlick. Daneben stehen zwei Angler, halten die Schnüre in den gleichmäßig strömenden Fluss. Zwei kleine Eimer stehen hinter ihnen, schon mit vielen winzigen Fischen gefüllt. Sie öffnen die Deckel, präsentieren die Fänge und erklären mir Arten der Zubereitung.
Aus dem Wald hinter uns erscheint plötzlich eine alte Frau. Sie führt einen Stock in der Hand und treibt damit zwei große Ziegen. Sie staksen über den Sand hinüber zu einer flachen Grasstelle, dort schlägt die Alte den Rock zusammen und hockt sich auf einen Holzpfahl. Die Ziegen beginnen zu grasen. Ihr Fell leuchtet in der Abendsonne. 2 und 5 Jahr sind sie alt, sie geben gute Milch, sagt die Alte, in ihrem Mund blitzt eine Reihe Silberzähne.
Die Sonne sinkt, bald liegen die Tiere zu unseren Füßen. Aus ihrem Fell steigt der Geruch von Stall und von Rauch.
Als ich zurücklaufe, stehen die Angler noch immer am Ufer, ganz still liegt der Fuss und drüben im versunkenen Gebiet, drängen sich Wälder vor weiße Felsen. Die Sonne verschwindet, hinter den Hügeln rauscht weiter der Strom der Automotoren.
Aus dem Wald hinter uns erscheint plötzlich eine alte Frau. Sie führt einen Stock in der Hand und treibt damit zwei große Ziegen. Sie staksen über den Sand hinüber zu einer flachen Grasstelle, dort schlägt die Alte den Rock zusammen und hockt sich auf einen Holzpfahl. Die Ziegen beginnen zu grasen. Ihr Fell leuchtet in der Abendsonne. 2 und 5 Jahr sind sie alt, sie geben gute Milch, sagt die Alte, in ihrem Mund blitzt eine Reihe Silberzähne.
Die Sonne sinkt, bald liegen die Tiere zu unseren Füßen. Aus ihrem Fell steigt der Geruch von Stall und von Rauch.
Als ich zurücklaufe, stehen die Angler noch immer am Ufer, ganz still liegt der Fuss und drüben im versunkenen Gebiet, drängen sich Wälder vor weiße Felsen. Die Sonne verschwindet, hinter den Hügeln rauscht weiter der Strom der Automotoren.
Montseigneur - 24. Sep, 09:30