Was tun?
Morgens streife ich durch die Straßen, die meisten sind nach Flüssen benannt. Das Pflaster ist brüchig, in den Ritzen sammelt sich Wasser, an meiner Seite trottet der Hund. Im Park sind wir allein, das Ordnungsamt ist noch nicht unterwegs. Ich werfe den Ball, er landet im Baum. Wir schauen uns an und gemeinsam nach oben, ich werfe Steine und klettere schließlich hinauf.
In der Nähe leuchtet das Gelb einer fast fertigen Stadtvilla, eine Wand hat Farbbeutelflecken, an einer anderen hängen zwei Videokameras. Wir laufen vorbei an der Baustelle, weiter hinauf zum Kanalufer. Bis vor kurzem ließ sich der Zaun noch mit einem Maulschlüssel öffnen. Jetzt hat die Stadt neue Systeme gebaut. Ein Spalt ist noch offen, wir schlüpfen hindurch und stapfen zum Rand.
Das Tier springt ins Wasser, ich bleibe im Gras, an den Knöcheln sammelt sich Tau. Ich warte darauf, dass der Hund zurückkommen wird, doch er dreht sich nicht um sondern schwimmt weiter hinaus. Ein paar Mal rufe ich ihn bei seinem Namen, als es nichts nützt, gehe ich weg.
In der Nähe leuchtet das Gelb einer fast fertigen Stadtvilla, eine Wand hat Farbbeutelflecken, an einer anderen hängen zwei Videokameras. Wir laufen vorbei an der Baustelle, weiter hinauf zum Kanalufer. Bis vor kurzem ließ sich der Zaun noch mit einem Maulschlüssel öffnen. Jetzt hat die Stadt neue Systeme gebaut. Ein Spalt ist noch offen, wir schlüpfen hindurch und stapfen zum Rand.
Das Tier springt ins Wasser, ich bleibe im Gras, an den Knöcheln sammelt sich Tau. Ich warte darauf, dass der Hund zurückkommen wird, doch er dreht sich nicht um sondern schwimmt weiter hinaus. Ein paar Mal rufe ich ihn bei seinem Namen, als es nichts nützt, gehe ich weg.
Montseigneur - 12. Aug, 08:30